EASA und Third Country Licenses: Erster Zwischenerfolg

AOPA-Letter 01/11

Am 9. Dezember 2010 erreichte die IAOPA-Offiziellen Martin Robinson und Michael Erb ein kurzer Zwischenbericht von Eckard Seebohm, dem Leiter Aviation Safety bei der EU Kommission, der im „EASA-Comitology" Komitee den Vorsitz hat.

 

Dieses Komitee, das zusammengesetzt ist aus Repräsentanten der nationalen europäischen Luftfahrtbehörden, hat in seiner Sitzung am 7. und 8. Dezember 2010 in Brüssel entschieden, dass die Inhaber von Third-Country-Lizenzen zumindest bis 2014 toleriert werden. Dies ist ein überaus wichtiges erstes Signal, wenngleich natürlich auch noch keine akzeptable dauerhafte Lösung des Problems. Es kann nunmehr ohne den befürchteten Zeitdruck an angemessenen Übergangsverfahren für die betroffenen Lizenzinhaber und an einem bilateralen Abkommen zwischen EASA und FAA gearbeitet werden.

 

Natürlich werden wir uns nach diesem ersten Zwischenerfolg nicht ausruhen, sondern die Gelegenheit nutzen und die konstruktiv-kritischen Gespräche mit der EASA und der EU-Kommission fortsetzen.


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